Roxana Rios

  • ATexts
  • FIGURE, FORM

    Das fotografische Porträt spielt eine wesentliche Rolle in verschiedenen kulturellen und sozialen Kontexten, von staatlichen Praktiken über intime Erfahrungen bis neoliberalen Selbstdarstellungen, die alle die Beziehungen zwischen Personen und Bildern formen. Indem letztere der Logik von Multiplikation und Verflechtung von mehr oder weniger notwendigen, visuellen Vergewisserungen existierender Selbst folgen, vermehren sie sich schnell und üben auch in ihrer Vielheit eine große Anziehungskraft. Historisch bilden das Porträt als Genre und die Fotografie eine symbiotische Allianz, denn letztere kann zweierlei vereinen – die Ausfransungen (spät)kapitalistischer Bildproduktion mit ihrem Gegenteil, dem intimen Umgang mit dem Abbild menschlicher Gesichter und Körper. So vollzieht sich die Verortung des fotografischen Bildes immer zwischen den Kategorien, ähnlich wie die im Wandel begriffenen Identitäten, die Roxana Rios aus queer-feministischer Perspektive formuliert. Für die Abschlussarbeit FIGURE, FORM spaltet Rios Porträts in Bilderserien auf, in denen sich in der Akkumulation und der Präsentation einzelne Körperformen, Gesichtsfragmente und Gliedmaßen zu weiteren, nicht-binären Figuren und Einheiten zusammenfügen. Als visuelle Reflexion über das Menschsein markiert die Werkgruppe mit materiell spürbarer Nähe zu einer formbaren, physischen Realität kritische Bezugspunkte zu den dynamischen Dimensionen von Identität.

    Gergana Todorova

    FIGURE, FORM

    Roxana‘s work focuses on people. The human being is examined as part of society and the medium of photography is questioned at the same time. I read active involvement in Roxana‘s work: The stagings show an active creative process. The collaborative dialogue between photographer and subject seems obvious to me and at the same time an essential aspect of the work. In addition, a second level of dialogue opens up: that between the work and the viewer. The work makes attributions visible, these are social roles and norms. It questions what we see — and participates in current social and aesthetic debates. Therefore Roxana through their work claims a space in society and is politically active.

    Michael Danner

    Portraits 2008—13

    Niemand wird heute mehr glauben, dass Fotografie schlicht ein Abbild von etwas Geschehenem ist. Fotografie ist immer von der Absicht und der Haltung jener Person abhängig, die sich hinter der Kamera befindet und das aufgenommene Material dann bearbeitet. Wer sich künstlerisch mit ihr beschäftigt, kann in der Fotografie noch eine weitere wichtige Eigenschaft entdecken und nutzen. Tatsächlich steckt in ihr das Potential, wie bei einer Sprache einen Schatz an (visuellen) Subjekten und Objekten zu schaffen, eine Grammatik zu generieren. Roxana Rios nutzt die Fotografie, um das Umgebende aufzuarbeiten und überträgt die Idee von verbalen Sprachspielen auf Bildhaftes. Der Vergleich wird deutlich, wenn wir uns bewusst machen, dass das von uns hier abgebildete Portrait kein unabhängiges Motiv, sondern zugleich Teil einer verflochtenen Beziehung von Bildern untereinander ist. Roxana Rios spricht von einem Bildkollektiv, aus dem sie schöpft und welches sie zugleich befüllt hat. Dies geschah mit der Sichtung von älteren Aufnahmen, die zwischen 2008 und 2013 entstanden sind. In einem improvisierten Studio hatte sie ihren damaligen Freundeskreis fotografiert. Die jugendlichen Akteure lösten sich im Verlauf der Shootings aus ihren Rollen, die sie vor der Kamera zunächst eingenommen hatten. Die Arbeit beschäftigt sich mit Fragen an das Portrait, dem „noch finden“ der eigenen Identität und ihrer Darstellung, und im wesentlichen mit Momenten, in denen die Akteure „losließen“ von jenen jugendlichen Selbstdarstellungen.
    Wichtig ist für den künstlerischen Prozess der Umgang mit dem archivierten Material. Roxana Rios wählte jene Aufnahmen aus, die in einem neuen Zusammenhang ihre Gültigkeit bewahren konnten, die sozusagen neue „Sätze“ bildeten. Sie betrieb eine Aufarbeitung des Archivs, nicht im technischen, sondern geistigen Sinne. Obwohl der Ausgangspunkt, Portraits von Jugendlichen, erhalten blieb, „sprachen“ die Bilder nun anders. Der junge Mann mit nacktem Oberkörper, dessen Blick gesenkt ist und der sich in einem Moment der inneren Konzentration zu befinden scheint, hat nichts von der ursprünglichen Authentizität verloren. Es ist die Zeitlosigkeit eines Ausdrucks, der zwischen Körper und Seele zu schweben scheint. Durch den Kontext im Bildkollektiv steht das eindrückliche Portrait jedoch nicht isoliert, es ist jener Umgebung entwachsen, obwohl es als Einzelbild seine Aussagekraft bewahrt.

    Jochen Meister

    Das menschliche System

    Es existierten undokumentierte Ebenen der Kommunikation. Viele Experimente in der Welt der Fotografie widmeten sich bereits dieser unerkannten Kommunikation. Roxana Rios experimentiert nicht. Sie erkennt Spannungen zwischen Strukturen, Formen und situativen Inhalten, die konventionelle Weltanschauungen aushebeln. Darin bedient sie sich der Sprache im unbedingten Sinne: Wörter werden zu einer Bildoberfläche, die sich zwischen ihren Fotografien an Zeichnungen stellen, um Unsichtbares sichtbar zu machen: Es sind abgekoppelte Zusammenhänge, die Rios zum Vorschein bringt.

    Man muss genau hinsehen, sensibel sein, um die große Kraft ihrer Arbeit zu erleben. Denn die kommunikative Initiative, die sie ergreift, stellt sie in komplexen Systemen dar. Sie benennt das menschliche Dasein, als Anhäufung biochemischer Materie, die in der permanenten Wechselwirkung zu physikalischen Gesetzen stehen. Einen großen, perspektivischen-Wechsel bietet sie uns in ihrem Weltentwurf an. Dabei generieren sich ganz unterschiedliche ästhetische Muster. Rios’ Bild- und Gedankenwelt formt ein ganz menschliches Muster – ein menschliches System - das innerhalb seiner inhaltlichen Anwendung der, uns umgebenden, Veränderung eine Form geben kann. Ich glaube das Kommunikation ein Lebewesen ist. Wenn ein Mensch versucht es zu fotografieren, dann ist es Roxana Rios.

    A.d. Tiefe

    Über die Fragmentierung von Momenten – Fotografie als Sprache

    Ein Mann auf einem Balkon, ein verknittertes weißes T-Shirt, die Arme abgestützt am Blumenkasten, der Blick nach unten gerichtet. Im Hintergrund die Fensterreihe des gegenüberliegenden Hauses. Sein Gesicht wird vom rechten Bildrand abgeschnitten und doch kann man seinen Gesichtsausdruck erahnen: ruhig, nahbar, ehrlich. Er weiß, dass man hinter ihm steht und er weiß, dass wir ihn ansehen.

    Ein Foto von Roxana Rios, eine Begegnung mit der Person im weißen T-Shirt, aus dem Leben herausgelöst und festgehalten. Ein konservierter Moment, ästhetisch, intim und ernsthaft, so wie alle Fotografien der Künstlerin. In ihren Arbeiten werden Momente zu Motiven. Sie fotografiert Fragmente: ein Arm, ein halbes Dachfenster, zwei Sitze im Auto oder einen Mann auf einem Balkon. Losgelöst und ausgeschnitten aus Ihrer Umgebung und ihrem Kontext existieren alle diese Fragmente als autarke Objekte und werden in ihrer Schönheit und Intimität vorgeführt. Dabei macht Rios nicht nur schöne Fotos, vielmehr ist Ästhetik ein Stilmittel ihrer fotografischen Praxis, das uns hilft ihre Bilder als Momente wahrzunehmen.

    Wenn Roxana Rios fotografiert untersucht sie ihre Umgebung mit der Kamera, es entstehen Kompositionen und Muster während sie ihr Umfeld durch den Sucher abtastet, sensibel und intuitiv fängt sie ihre Umwelt ein. Der anschließende Umgang mit den entwickelten Bilder ist bei Roxana Rios ebenso interessant und wichtig, sie bringt unterschiedliche Bilder und Fragmente in Zusammenhang und schafft dadurch nicht nur neue Assoziationen, sondern entwickelt Narrative. Diese sind jedoch keine szenisch erzählten Geschichten, sondern vielmehr Kollektive aus Umständen, Eindrücken und Fragen an die Welt. Einzelne Momente werden zu Stimmungsbildern, wie in ihren Arbeiten Löcher sind das Wichtigste am Sieb, Summer Camp oder Und dann ein neuer Tag. Andere Serien wie beispielsweise MUDO, VER, Exolvuntur oder Airmax aus Athen entstehen aus einer konkreten thematischen Auseinandersetzung als Ausgangspunkt. Die Arbeiten untersuchen das Menschsein, die Freundschaft, den Tod, den Körper oder die urbane Umgebung. In oftmals langen Studien erarbeitet Roxana Rios ihre Annäherung an die Themen. Fotografie ist dabei Kommunikationsmittel zwischen ihr und der Welt sowie später zwischen den Positionen und den Betrachtenden. Sie arbeitet mit ihrer Bildsprache wie mit verbal gesprochenen Formulierungen und reagiert auf unterschiedliche Motive/Momente flexibel und ästhetisch individuell. Die Sprache ihrer Bilder ändert sich also bewusst bei jeder Arbeit.

    Roxana Rios’ Fotografie ist durch Sensibilität und Intimität geprägt. Mit großem Feingefühl für die Menschen und das Umfeld vor ihrer Kamera entstehen Bilder, die mehr sind als Dokumentation oder Reproduktion, sie haben ihre eigene Präsenz und Emotionalität. Bei Roxana Rios werden Motive wieder zu Momenten.

    Nora Bock

    Displant

    Das Nu, die Zeit zwischen den anderen beiden Teilen, die irgendetwas Wichtiges bedeuten. Ein winziger Teil innerhalb eines Zeitflusses. Roxana Rios zeigt Ausschnitte ihrer Lebenswirklichkeit: subjektive Augenblicke, durch die Kamera materialisiert, die beim Betrachten zur Erfahrungswelt werden. Momente voller Sehnsucht und dem Verlangen, Verborgenes zu entdecken. Rios’ Arbeiten lesen sich wie eine Hommage an die Zeit, die langen Sommernächte, die wir mit Freunden verbringen, in denen wir uns fragen, wer und warum wir sind. Momentweise den Betrachtenden zugänglich gemacht, vermitteln die kleinen Zeitfetzen mehr als sie sichtbar machen: Erinnerungen an Erlebnisse, Orte und Begegnungen. Vermeintlich. Denn die fremden Augenblicke sind nur eine Illusion in der eigenen Lebenswirklichkeit.

    Mit großer Bewunderung sehe ich, wie wenig Stoff notwendig ist, um eine ganze Welt zu spannen. Ich stelle mir in meinen eigenen Arbeiten oft Fragen zu Sichtbarkeit und Sichtbarmachen: Erschließen 3 Punkte tatsächlich eine Fläche? Kann man mit einer Prise einen Punkt markieren? Kann man etwas erzählen ohne auf das scheinbar Wesentliche einzugehen? Die Serie colocar (portugiesisch für platzieren, (etw.) setzen, legen, anordnen) verbirgt viel und zeigt damit: Ein Nu gesetzt neben ein Nu, beschreibt eine Lücke, die sich füllt, mit allem was im Betrachtenden verborgen liegt.

    Carolin Kühlmann

    Human, image, language

    In my conceptual photographic practice, I develop self-sufficient systems of rules, that negotiate my interest in humans, the pictorial and functionalities of communication. Examinations of the limits of verbal language is an integral part of my artistic practice. The work itself describes efforts to cross boundaries of the verbal. The central topic complexes of my work revolve around the humans, relations and interaction in social constructs as well as investigations of conditional systems. What is human, what is s a rule, what does it mean to follow a rule? How do identities, structures and connotations manifest themselves - how can mutual relationships of a collective corpus and participating figures be described visually? How can readability - in the pictorial sense - be developed?

    Since COR ARCH. my interest in image analysis is no longer limited to my own material. Apart from making the images visible, I am interested in formal and content-related surveys and transfers into today. The work understands itself as an attempt to narrate about photography, language diversity and visual culture and to decipher systems of rules.

    FIGURE, FORM arises from the need to understand the picture as space - to saw the corners and edges of existing spaces, to occupy space. To break open, decolonize and queer the eurocentric and binary normative. To understand representation and historiography as archival work in in the now.

    In this function, my work understands itself as an exercise in utopian thinking, seeing and speaking, as a contribution to contemporary, social as well as aesthetic discourses.

    artist statement

  • BCommissioned work
  • CPublications

  • Vita
  • Roxana Rios
    currently works and lives in Leipzig and Nuremberg, Germany. Roxana was born in Hanover, Germany in 1994.


    since 2020 — Graduate of AdBK-Nuremberg (Diploma at HGB-Leipzig registered for July 2021)
    2017-2020 — Double Study at HGB-Leipzig & AdBK-Nuremberg


    2017 - 2020
    AdBK (Academy of Fine Arts) Nuremberg
    since 2019 class of Katja Eydel
    17 — 19 class of Juergen Teller


    since 2014
    HGB (Academy of Fine Arts) Leipzig
    since 2018 class of Heidi Specker
    17 — 18 class of Tina Bara


    since 2012
    Part of curatorial team at Fuchsbau Festival Hanover


    2021
    Artist Talk lecture at UE - University of Europe for Applied Sciences, Berlin
    Bundespreis für Kunstudierende nomination, Bonn
    WATWA artist directory member
    EXOLVUNTUR Emotional Detox Magazine, TiP
    FIGURE, FORM online exhibition FAAR 2021, Metz
    2020
    FIGURE, FORM feature at FOTHOF-calling, Salzburg
    FIGURE, FORM feature at LensCulture, Amsterdam
    PORTRAITS 2008–13 LfA Art-Calendar, Munich
    2019
    Plat(t)form nomination for portfolio viewing event, Fotomuseum Winterthur
    PORTRAITS 2008–13 Annual exhibition at AdBK-Nuremberg
    I KNOW THIS MUCH IS TRUE Annual exhibition at AdBK-Nuremberg
    PLAYGROUND ART PRIZE nomination
    2018
    Life is OK & VEJO Gallery BÜHLERS as part of Klasse Teller, Fuerth
    Track 02 HÖME Magazine
    Colocar Z-BAU, Nuremberg
    Pictures for Donald Werkschauhalle, Spinnerei Leipzig
    2017
    The sky fell on my head and is still falling Halle 14, Spinnerei Leipzig
    Summer Camp AdBK Nuremberg Magazine 1
  • Imprint
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    © Roxana Rios, 2019


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    04177 Leipzig


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    Stand: Mai 2018 | Keine Nennung eines Datenschutzbeauftragten nötig

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